Flammkuchen.

Ich hab mich heute mit einer Freundin zum Mittagessen getroffen. Der Einfachheit halber habe ich vorgeschlagen zu kochen. Sie steht der veganen Küche mehr als skeptisch gegenüber, also habe ich mir gedacht mache ich etwas, dass jeder mag: Flammkuchen. So viel kann ich schonmal verraten: Sie fand es krass lecker 😉
Der Teig an sich ist ja eh schon vegan und beim Belag ist man ja sehr flexibel.
Nur für den Schmand/Sauerrahm brauchte ich eine alternative. Und bin fündig geworden: Soyananda Sauerrahm.  Schmeckt genau wie „echter“ Sauerrahm und eignet sich perfekt zum Kochen.

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Das tolle an Flammkuchen ist, dass sie echt was hermachen und super schnell zu zubereiten sind.

Und so geht’s

Ihr braucht:
Für den Teig
250g Mehl (bspw. Dinkelvollkornmehl)
Wasser
Salz

Belag
Soyananda
1 Zwiebel
eine Hand voll Cherrytomaten
ca 50g frischen Spinat
ein paar Champions
Salz
Pfeffer

Mehl und Salz in eine Schüssel geben, nach und nach das Wasser dazu geben und zu einem glatten Teig kneten. Das Wasser gebe ich immer nach Gefühl dazu, sind aber so etwa 100ml.

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Den Teig etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit das Gemüse klein schneiden.
Den Teig hauchdünn ausrollen. Soyananda drauf verteilen und pfeffern und salzen. Anschließend mit dem Gemüse (hier Zwiebeln, Spinat, Tomaten und Pilze) belegen.

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Den Flammkuchen bei 250Grad, Ober-/Unterhitze für ca. 10 min in den Ofen schieben.

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